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	<description>Diät-Blog</description>
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		<title>Zur Bedeutung von „Guideline Daily Amounts“</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 20:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diätvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben vielleicht schon den Begriff „Guideline Daily Amounts“ auf Lebensmitteletiketten gelesen? Was versteht man unter ‚Guideline Daily Amounts’ (GDA)? „Guideline Daily Amounts“ geben die empfohlene Tageszufuhr von Energie und Nährstoffen an, die ein gesunder Erwachsener im Durchschnitt pro Tag zu sich nehmen sollte. Diese Angaben von Lebensmittel- und Getränkeherstellern sowie Handelsunternehmen sind freiwillig. Sie &#8230; <a href="http://www.kalorienkiller.at/2011/03/31/zur-bedeutung-von-%e2%80%9eguideline-daily-amounts%e2%80%9c/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<div id="leadin">
<div id="leadin">
<p>Sie haben vielleicht schon den Begriff „Guideline Daily Amounts“ auf Lebensmitteletiketten gelesen? Was versteht man unter ‚Guideline Daily Amounts’ (GDA)? „Guideline Daily Amounts“ geben die empfohlene Tageszufuhr von Energie und Nährstoffen an, die ein gesunder Erwachsener im Durchschnitt pro Tag zu sich nehmen sollte. Diese Angaben von Lebensmittel- und Getränkeherstellern sowie Handelsunternehmen sind freiwillig. Sie sollen über den Energie- und Nährstoffgehalt von Lebensmitteln und Getränken informieren. Man hofft dass die Verbraucher mit Hilfe dieser Angaben besser verstehen, wie einzelne Produkte zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen.   </p>
<div>
<div>Lebensmittel- und Getränke- und Handelsunternehmen leiten ihre GDA-Werte von internationalen, EU- und Regierungsempfehlungen ab. Sie basieren auf aktuell veröffentlichten wissenschaftlichen Daten zum Nährstoffbedarf und auf entsprechenden Ernährungsempfehlungen. Es bestehen jedoch Unterschiede bei den verschiedenen Systemen, bedingt durch die Herkunft der jeweiligen wissenschaftlichen Referenzwerte und durch geringfügige Unterschiede bei der Berechnung.</div>
<div> </div>
<div>Verbraucher in Großbritannien sind bereits mit dem GDA-Konzept vertraut, da viele Hersteller und Einzelhändler diese Information bereits seit 1998 auf die Verpackungen drucken. Auf dem europäischen Festland werden die Guideline Daily Amounts allmählich akzeptiert. Vor kurzem hat der Verband der europäischen Lebensmittel- und Getränkeindustrie (CIAA) einen Vorschlag für einen EU-weit harmonisierten Ansatz zur Nährwertkennzeichnung einschließlich der Angabe von standardisierten GDA-Werten vorgelegt. Damit könnten in Zukunft unterschiedliche GDA-Angaben vermieden werden.</div>
<div>
<div><strong> </strong></div>
<div>
<p><strong>GDAs für Energie und Nährstoffe</strong>   </p>
<p>„Guideline Daily Amount-Angaben“ sind für Energie (Kalorien) und für die vier wichtigsten Nährstoffe verfügbar, für Fett, gesättigtes Fett, Zucker und Natrium (oder Salz). GDAs für Kohlenhydrate, Protein und Ballaststoffe können – je nach Ermessen des Herstellers – ebenfalls angegeben werden.   </p>
<p>Guideline Daily Amounts für Erwachsene basieren auf dem durchschnittlichen Nährstoffbedarf von gesunden Männern und Frauen, ab einem Alter von 18 Jahren, mit Normalgewicht und/oder zur Konstanthaltung des Körpergewichts. Die GDA-Angaben für Energie leiten sich dabei vom geschätzten Durchschnittsbedarf für Energie unter Berücksichtigung der körperlichen Aktivität und des Lebensstils bei sitzender Tätigkeit ab. Energie wird üblicherweise in Kilokalorien (kcal), manchmal auch als Kalorien (Kal) angegeben: Beide Angaben sind gleichbedeutend und auf Lebensmitteletiketten üblich. Der GDA-Wert für die Energiezufuhr beträgt für Frauen im Durchschnitt 2.000 kcal, für Männer sind es 2.500 kcal. Diese Energie-Werte sind die Referenzbasis zur Berechnung der empfohlenen täglichen Verzehrsmengen der jeweiligen Nährstoffe. In den Fällen, in denen es nicht möglich ist, Angaben jeweils für Männer und Frauen zu machen, werden unter der Angabe „GDA-Wert für Erwachsene“ die GDA-Werte für Frauen angegeben, um von einem übermäßigem Konsum abzuraten.   </p>
<div>Guideline Daily Amounts für Kinder wurden auch für Jungen und Mädchen festgelegt. Diese Referenzwerte für GDAs für Kinder werden im Allgemeinen nur auf Produkten, die speziell für Kinder konzipiert sind, angegeben.</div>
<p><img src="http://www.eufic.org/upl/1/default/img/Graph01_DE.jpg" alt="FT57_graph01" width="356" height="280" />   </p>
<p>Tabelle 1 (unten) zeigt ein Beispiel für die Angabe von Guideline Daily Amounts für Erwachsene, wie sie auf Lebensmitteln in Europa angegeben werden können. Die Werte basieren auf einer Tageszufuhr von 2.000 Kalorien und leiten sich von EURODIET-Empfehlungen (siehe auch Literaturhinweis (5)) ab – ausgenommen der Gesamtgehalt an Zucker (siehe hierzu die Literaturhinweise 5, 6, 7). </p>
<p>Empfehlungen, keine individuellen Sollvorgaben </p>
<p>Aufgrund von Geschlecht, Alter, Gewicht, Grad der körperlichen Aktivität oder anderer Faktoren kann der Bedarf an Energie und Nährstoffen für die Einzelperson von den angegebenen Guideline Daily Amounts nach oben oder unten abweichen. Zudem ist es unwahrscheinlich, dass eine Einzelperson jeden Tag die jeweiligen GDA-Werte für alle Nährstoffe einhalten kann. Deshalb sollten „Guideline Daily Amounts“ nicht als strenge, individuelle Sollvorgaben betrachtet werden. Stattdessen sollten die Verbraucher diese Werte als Bezugspunkt betrachten, um den möglichen Beitrag, den ein bestimmtes Produkts zu ihrem täglichen Nährstoffbedarf leistet, abzuschätzen. </p>
<p>Vitamine und Mineralstoffe, die RDAs </p>
<p>Wird auf einem Etikett der Vitamin- oder Mineralstoffgehalt angegeben, erfolgt dies in Form des Prozentanteils der empfohlenen Nahrungszufuhr (recommended dietary allowance = RDA), wie es durch das Lebensmittelgesetz der EU geregelt ist und nicht als GDA-Angabe. Vitamine und Mineralstoffe müssen in bestimmten Mengen aufgenommen werden, um eine reibungslose Funktion von lebenswichtigen Stoffwechselreaktionen im Körper zu gewährleisten und die physische Gesundheit aufrecht zu erhalten. Aus diesem Grund werden die jeweils empfohlenen Zufuhrmengen höher angesetzt als der durchschnittliche Bedarf der Gesamtbevölkerung (der bei den GDA-Werten als Bezugsbasis dient), um jegliche Mangelerscheinungen auszuschließen. Wenn sich manche Personen dabei mehr an Vitaminen und Mineralstoffen zuführen als sie benötigen, so ist dies nicht schädlich. Der RDA steht für die durchschnittliche tägliche Zufuhr, die den Nährstoffanforderungen von fast allen gesunden Erwachsenen entspricht. </p>
<p>Wie bei den GDAs, bedeutet dies nicht, dass diese Mengen von Vitaminen und Mineralstoffen jeden Tag aufgenommen werden sollten. Sie repräsentieren vielmehr die durchschnittliche Zufuhr in einer bestimmten Zeitspanne (Tabelle 2). </p>
<div>
<div><strong> </strong></div>
<p><strong><img src="http://www.eufic.org/upl/1/default/img/Graph02_DE.jpg" alt="FT57_graph02" width="357" height="416" />  </strong></div>
<p>Quelle : Council Directive 90/496/EEC of 24 September 1990 on nutrition labelling for foodstuffs   </p>
<div>
<div>
<div>
<p> Beispiel einer Abbildung von GDAs   </p>
<div><em>Abbildung 1. Beispiel und Erläuterung eines Wegweisers</em></div>
<div><strong><em> </em> </strong></div>
<div><strong><img src="http://www.eufic.org/upl/1/default/img/Graph04_DE.jpg" alt="FT57_graph04" width="351" height="230" /></strong></div>
<div>
<div><strong> </strong></div>
<div>Abbildung 2 zeigt ein Beispiel für Nährwertangaben, wie sie Verbraucher auf der Rückseite von Produktverpackungen in Form einer Tabelle finden können. Hier sind Nährwertangaben von zwei verschiedenen Frühstückscerealien abgebildet. Im gezeigten Fall würde die Frühstückscerealie vom Beispiel 2 aufgrund seines höheren Ballaststoffgehaltes für diejenigen günstiger sein, die wenig Ballaststoffe verzehren.</div>
</div>
<div><em> </em> </div>
<div><em>Abbildung 2. Vergleich der Nährwertinformationen von zwei Frühstückscerealien-Packungsrückseiten</em></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong><img src="http://www.eufic.org/upl/1/default/img/Graph03_DE.jpg" alt="FT57_graph03" width="442" height="622" /></strong></div>
<h1><span style="font-size: small;">Von der Theorie zur Praxis</span></h1>
<p>GDAs wurden entwickelt, die Verbraucher beim Einkaufen oder Kochen in ihrer Lebensmittelauswahl zu unterstützen: Personen, die beispielsweise über ihren Salzkonsum besorgt sind, können mithilfe dieser GDA-Angaben für Salz bzw. Natrium das Produkt mit dem geringsten Salzgehalt ausfindig machen.   </p>
<p>GDA-Angaben können zu einem besseren Verständnis führen, wie unterschiedliche Lebensmittel zu einer ausgewogenen Ernährungsweise beitragen, da sie einen Hinweis geben können, welche Erzeugnisse gelegentlich und welche häufiger konsumiert werden können.   </p>
<p>Man muß jedoch feststellen, dass derzeit noch sehr wenig darüber bekannt ist, wie diese Kennzeichnungssysteme von den Verbrauchern im Alltag genutzt werden, Daher ist weitere Forschung notwendig, um zu erfahren, wie Verbraucher diese Information in der Praxis nutzen   </p>
<p>Abbildung 1 (unten) zeigt ein Beispiel für die graphische Angabe von Guideine Daily Amounts auf einer Produktverpackung. Der Nutzen dieser Information für den Konsumenten wird am Beispiel des Energie-GDA erläutert. Die Angaben des Portionsgehaltes an Zucker, Fett, gesättigtem Fett und Salz sollen wie die Angabe des Energiegehaltes dem Verbaucher dabei zur Entscheidung beitragen, ob dieses Erzeugnis in seine Gesamternährung passt. ell  </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.eufic.org/article/de/ernahrung/lebensmittelauszeichnung-anspruche/artid/Zur_Bedeutung_von_Guideline_Daily_Amounts/">http://www.eufic.org/article/de/ernahrung/lebensmittelauszeichnung-anspruche/artid/Zur_Bedeutung_von_Guideline_Daily_Amounts/</a>  </p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p><!--:--></p>
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		<title>Akte „Transfette“</title>
		<link>http://www.kalorienkiller.at/2011/02/23/akte-%e2%80%9etransfette%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.kalorienkiller.at/2011/02/23/akte-%e2%80%9etransfette%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 21:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer häufig zu industriell gefertigte Lebensmittel greift, nimmt Unmengen von Transfetten zu sich. Sie verkrusten nicht nur die Blutgefäße, sondern erhöhen auch das Risiko für Depressionen. Transfette entstehen bei der Härtung von Pflanzenöl. Transfette kommen auch in der Natur vor. Sie stecken beispielsweise in Käse und Butter. Seit einigen Jahrzehnten haben sich jedoch immer mehr &#8230; <a href="http://www.kalorienkiller.at/2011/02/23/akte-%e2%80%9etransfette%e2%80%9c/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer häufig zu industriell gefertigte Lebensmittel greift, nimmt Unmengen von Transfetten zu sich. Sie verkrusten nicht nur die Blutgefäße, sondern erhöhen auch das <strong>Risiko für Depressionen</strong>.</p>
<p>Transfette entstehen bei der Härtung von Pflanzenöl.</p>
<p>Transfette kommen auch in der Natur vor. Sie stecken beispielsweise  in Käse und Butter. Seit einigen Jahrzehnten haben sich jedoch immer  mehr künstlich hergestellte Transfette in die menschliche Ernährung  eingeschlichen. Transfette ermöglichen  es, Lebensmittel streichfähiger, cremiger und haltbarer zu machen. Und sie  sind billig.</p>
<p>Schon seit Längerem ist es unbestritten, dass sie das Herzkreislaufrisiko drastisch in die Höhe treiben.</p>
<p>Doch nun zeigt sich, dass der Verzehr noch auf eine ganz andere Weise bedenklich ist:<strong> &#8220;Schon geringe Mengen können offenbar das Risiko für Depressionen erheblich erhöhen&#8221;</strong>, erklärt Almudena Sánchez Villegas von der Universität Las Palmas. Die Forscherin hat diesen Zusammenhang erstmals in einer Studie nachgewiesen.</p>
<p>Depressiv durch falsche Ernährung</p>
<p>Sánchez Villega und ihr Team haben nun erstmals die Auswirkungen verschiedener Fette auf die Psyche untersucht. Dazu werteten sie die Angaben von mehr als 12.000 Hochschulabsolventen über einen Zeitraum von sechs Jahren aus. 657 von ihnen erkrankten in dieser Zeit an Depressionen. Als die Forscher die jeweilige Depressionsquote mit den Ernährungsgewohnheiten verglichen, zeigte sich, dass Teilnehmer mit dem höchsten Verzehr von Transfetten ein um fast 50 Prozent höheres Depressionsrisiko hatten. &#8220;Je höher der Konsum war, desto höher war die Wahrscheinlichkeit, depressiv zu werden&#8221;, erklärt Sánchez Villegas.</p>
<p>Die Ergebnisse sind doppelt bedeutsam, weil die Untersuchten insgesamt vergleichsweise wenig Transfette konsumierten. So lag der Anteil der Transfette selbst in der Gruppe mit dem höchsten Verbrauch bei 0,4 Prozent der gesamten verzehrten Energiemenge. In anderen Ländern wie den USA liegt er häufig weit höher, nämlich bei bis zu 2,5 Prozent der aus Nahrung gewonnenen Energie. In dem Fall könnte der Einfluss aufs Gemüt noch deutlich massiver ausfallen, fürchten die Forscher.</p>
<p>Unheilvolle Wirkung</p>
<p>Transfette haben im Körper allerlei &#8220;unheilvolle Effekte&#8221;: Sie sind schwerer verdaulich als andere Fette und treiben den Spiegel von schlechtem LDL-Cholesterin in die Höhe, während der des schützenden HDL-Cholesterins sinkt. Das führt dazu, dass sich in den Blutgefäßen verstärkt Plaques sammeln. Sie sind die Hauptursache für einen Infarkt. Doch Transfette richten noch weiteren Schaden an: Sie stören die Funktion des Endothels, eine Zellschicht an der Innenseite der Gefäßwände. Diese reguliert nicht nur den Blutfluss, sondern ist auch an der Produktion verschiedenster Stoffe beteiligt, darunter solchen, die Entzündungsgeschehen im Körper steuern. &#8220;Transfette treiben die Entzündungsfaktoren, sogenannte Zytokine, im Blut in die Höhe&#8221;, berichtet Sánchez Villega.</p>
<p><a href="http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0016268" target="_blank">&#8220;Dietary Fat intake and the risk of Depression. The SUN Project&#8221;, Almudena Sánchez Villegas; PLos one, Voloume 6, Issu 1, 2011</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Light-Produkte versus Kalorienarme-Produkte</title>
		<link>http://www.kalorienkiller.at/2011/02/08/light-produkte-versus-kalorienarme-produkte/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 21:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Leichte Lebensmittel liegen im Trend, stehen sie doch für eine gesunde und kalorienbewusste Ernährung. Dennoch sollte man drei Dinge im Hinterkopf behalten: Light-Produkte sind nicht automatisch kalorienarm. Unter Light-Produkte verstehen viele Anbieter auch koffeinarm, wenig gesalzen, alkoholfrei oder einfach nur leicht verdaulich. Klarheit soll hier eine neue EU-Verordnung (&#8220;health claims&#8221;) schaffen, die seit 2009 in &#8230; <a href="http://www.kalorienkiller.at/2011/02/08/light-produkte-versus-kalorienarme-produkte/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->Leichte Lebensmittel liegen im Trend, stehen sie doch für eine gesunde und kalorienbewusste Ernährung.</p>
<p>Dennoch sollte man drei Dinge im Hinterkopf behalten:</p>
<ol>
<li>Light-Produkte sind nicht automatisch kalorienarm. Unter Light-Produkte verstehen viele Anbieter auch koffeinarm, wenig gesalzen, alkoholfrei oder einfach nur leicht verdaulich. Klarheit soll hier eine neue EU-Verordnung (&#8220;health claims&#8221;) schaffen, die seit 2009 in Kraft ist. Sie schreibt unter anderem vor, wann ein Produkt als &#8220;light&#8221; gekennzeichnet werden darf. Hiernach müssen Hersteller angeben, auf welche Eigenschaft (wie Fett- oder Energiegehalt) sich das &#8220;leicht&#8221; bezieht.</li>
<li>Wo &#8220;fettarm&#8221; draufsteht, sollte nur ein bestimmter Höchstgehalt an Fett drin, aber nicht unbedingt auch eine geringere Kalorienmenge. Fett ist ein Geschmacksträger, und damit fettreduzierte Lebensmittel nicht fade schmecken, fügen die Hersteller oft umso mehr Zucker hinzu.</li>
<li>Greifen Sie bei kalorienreduzierten Produkten nicht ungehemmt zu. Viele Menschen denken, kalorienreduzierten macht nicht dick. Aber auch hier kommt es auf die Menge an: Zwei Becher Diät-Joghurt können beispielsweise deutlich mehr Kalorien als ein Becher der normalen Variante enthalten. Außerdem gewöhnt sich der Magen an die größeren Mengen. Man sollte also maßvoll bei Light-Produkte genießen.</li>
</ol>
<p><!--:--><!--:en-->
</p>
<p><!--:--></p>
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		<title>Versteckte Fette</title>
		<link>http://www.kalorienkiller.at/2011/02/05/versteckte-fette/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 08:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Versteckte Fette sind in Lebensmitteln enthalten, denen man ihren Fettgehalt auf den ersten Blick nicht immer ansieht. Vielen Lebensmitteln und Speisen sieht man die große Menge an Kalorien und Fett auf den ersten Blick an. Der größte Teil der täglichen Fettmenge wird in &#8220;versteckter Form&#8221; aufgenommen. Das Fett lauert unter anderem in Käse, Wurst, Snacks &#8230; <a href="http://www.kalorienkiller.at/2011/02/05/versteckte-fette/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->Versteckte Fette sind in Lebensmitteln enthalten, denen man ihren Fettgehalt auf den ersten Blick nicht immer ansieht.</p>
<p>Vielen Lebensmitteln und Speisen sieht man die große Menge an Kalorien und Fett auf den ersten Blick an. Der größte Teil der täglichen Fettmenge wird in <strong>&#8220;versteckter Form&#8221;</strong> aufgenommen. Das Fett lauert unter anderem in Käse, Wurst, Snacks (z.B. Schokoriegel) und Backwaren. Ein Croissant etwa enthält rund 20 Gramm Fett und damit deutlich mehr als ein Cheeseburger! Alles andere als mager sind auch viele Milchprodukte, Eis, Cremesuppen und Soßen (Mayonnaise).</p>
<p><strong>Wer Fettfallen meiden will, sollte schon beim Einkaufen die Zutatenliste der Lebensmittel studieren:</strong></p>
<ul>
<li>Je weiter vorne die Fette in der Liste stehen, desto mehr davon steckt im Produkt. Das gilt auch für alle anderen Zutaten. Außerdem lässt sich jede fettige Leckerei durch eine &#8220;schlankere&#8221; Alternative ersetzen: Salzstangen statt Chips, Käse mit 30% statt 45 % Fett i.Tr. , Putenschnitzel statt Schweinenackensteak. Fett sparen lässt sich auch bei der Zubereitung. Nehmen Sie die Butter immer rechtzeitig vor dem Gebrauch aus dem Kühlschrank &#8211; wenn sie weich ist, lässt sie sich dünner aufs Brot streichen.</li>
<li>Deshalb achten Sie auf die Nährwertangaben auf den Etiketten. Dort werden der Brennwert (Kalorien &#8211; kcal) sowie der Eiweißgehalt (E), Kohlenhydratgehalt (KH) und Fettgehalt (F)des Produktes angegeben. Häufig wird zusätzlich der Anteil des Zuckers bezogen auf die Gesamtkohlenhydrate und der Anteil der gesättigten Fettsäuren angeben. Der Fettgehalt sollte möglichst gering sein, ebenso der Anteil der gesättigten Fettsäuren. Empfehlenswert ist es auch nicht, wenn der Kohlenhydratgehalt genau dem Zuckergehalt entspricht (hier sind Kohlenhydrate nur in Form von Zucker enthalten)</li>
</ul>
<p><a href="http://www.kalorienkiller.at/pyramide/empfehlungen-um-fett-einzusparen/" target="_blank">Tipps um Fett einzusparen!</a><!--:--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ende der Diabetiker Mogelpackung</title>
		<link>http://www.kalorienkiller.at/2011/01/25/ende-der-diabetiker-mogelpackung/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 21:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nutzen spezieller Diabetiker-Lebensmittel ist umstritten: Sie enthalten zu viel Fett und Kalorien, sagen Experten. Außerdem führe die Bezeichnung &#8220;Diät&#8221; in die Irre. Jetzt sollen sie in Deutschland endgültig abgeschafft werden. Doch es wird noch eine Weile dauern, bis auch die letzten Diabetikerprodukte aus dem Supermarktregal verschwunden sein werden. Inzwischen hat der deutsche Bundesrat zugestimmt, &#8230; <a href="http://www.kalorienkiller.at/2011/01/25/ende-der-diabetiker-mogelpackung/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de--><strong>Der Nutzen spezieller Diabetiker-Lebensmittel ist umstritten:</strong> Sie enthalten zu viel Fett und Kalorien, sagen Experten. Außerdem führe die Bezeichnung &#8220;Diät&#8221; in die Irre. Jetzt sollen sie in Deutschland endgültig abgeschafft werden. Doch es wird noch eine Weile dauern, bis auch die letzten Diabetikerprodukte aus dem Supermarktregal verschwunden sein werden. Inzwischen hat der deutsche Bundesrat zugestimmt, die Anforderungen an diätetische Lebensmittel für Diabetiker in der Diätverordnung ersatzlos zu streichen. Die Konsequenz wird man künftig in jedem Supermarkt sehen können: Denn Lebensmittel dürfen dann nicht mehr als &#8220;für Diabetiker geeignet&#8221; gekennzeichnet und verkauft werden.</p>
<p>Es gibt jedoch eine Übergangsfrist von zwei Jahren. Bis 2012 dürfen die Unternehmen noch Diabetiker-Lebensmittel produzieren. Konserven, Marmeladen und Schokoladen müssen auch danach nicht aus dem Regal geräumt werden, erst wenn alle Lagerbestände raus ist, ist es endgültig vorbei mit Diabetiker-Produkten.</p>
<p>Bisher waren vielen Diabetiker froh, nicht auf Naschereien verzichten zu müssen und griffen beherzt zu Pralinen, Marmeladen, Kuchen und Pudding mit der Aufschrift &#8220;für Diabetiker geeignet&#8221;. Denn wenn das auf der Packung steht, dann darf man ja ohne Reue zulangen, meinen die Betroffenen häufig. <strong>Doch das ist leider falsch!</strong></p>
<p><strong>Die Ernährung ist das „Wichtigste“</strong></p>
<p>Was viele nicht wissen: Diabetes ist keinesfalls nur eine &#8220;Zuckerkrankheit&#8221;. Auch Fett- und Eiweiß-Stoffwechsel sind gestört. Deswegen brauchen Diabetiker auch einen gesunden Ernährungsplan. Der Diabetiker soll sich so wie die Allgemeinbevölkerung ernähren: gesund, abwechslungsreich und kalorienbewusst.&#8221; Im Alltag heißt das: viel Gemüse. Denn das erhöht den Blutzucker nicht. An Obst reichen zwei bis drei Portionen am Tag, denn darin steckt auch Zucker. Zum Kochen verwendet man am besten Öl statt Butter, Vollkorn- statt Weißbrot, mageres Fleisch und fettarme Milchprodukte. In Maßen sollten fette Wurst, fetter Käse, Alkohol, Chips und Süßes am täglichen Speiseplan vertreten sein.</p>
<p><strong>Nährwertangaben helfen Diabetikern</strong></p>
<p>Um den Blutzuckerspiegel in Schach zu halten und Insulin richtig zu dosieren, müssen Diabetiker müssen ihre Ernährung genau planen. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft sieht in der Gesetzesänderung der Diätverordnung deshalb auch eine große Chance für mehr Transparenz. &#8220;Dazu gehört es vor allem auch, die Nährwerte auf einem Lebensmittel nachvollziehbar zu kennzeichnen&#8221;. Auf vielen Lebensmitteln fehlten genaue Angaben über den Gehalt an Eiweiß, Zucker, Fetten, Salzen und Ballaststoffen, zum Brennwert oder zur Gesamtmenge an <strong><a href="http://www.kalorienkiller.at/nahrwerte/" target="_blank">Kohlenhydraten pro 100 Gramm</a></strong>. &#8220;Nur damit ist es für Menschen mit Diabetes möglich, ihr Insulin korrekt zu dosieren und ihre Ernährung zuverlässig zu planen.&#8221;<!--:--><!--:en-->
</p>
<p><!--:--></p>
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